Literatur

Lesung: In keiner Weise wir


WIR: Die wenigsten Menschen überdenken das Ich und Du und was dazwischen steht. Die wenigsten Menschen denken über das Wir nach, weil das Wir Formen vorgibt, die so einfach zu befolgen sind, runtergebrochen auf den gemeinsamen Nenner.
Wir – ein Konstrukt, eine Illusion, ein Destillat, eine Zentrifugalkraft, die alles Persönliche an die Wand schleudert.

Es lesen:
Sarah Berger ( Berlin | „Leipzig küsst Berlin“)
Max Haberich (Wien | „Jung Wien“)
Christoph Reicho (Wien | Schlaraffenland | "Jung Wien")


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