Pop / Rock · Jazz

Lee Ritenour


Lee Ritenour: guitar
tba: piano, keyboards
Reggie Washington: bass
Martin Valihora: drums

An der Westküste der USA ist nicht nur das Klima besonders mild, sondern in gewisser Weise auch der Jazz. In Los Angeles hat sich in den 1970er Jahren eine Szene von mit allen Wassern gewaschenen Musikern gebildet, denen alles ein bisschen leichter zu fallen scheint – nicht zuletzt wenn es darum geht, diverse musikalische Ingredienzien zu einem locker-flockigen, fruchtigen Cocktail zu mixen. Ein Chef-Mixer dieser L.A.-Szene ist der Gitarrist und Grammy-Gewinner Lee Ritenour.

Im doch noch recht zarten Alter von 16 Jahren verblüffte Ritenour bei einer Studio-Session von „The Mamas and The Papas“ alle Anwesenden mit seiner unglaublichen Flinkfingrigkeit, woraufhin er den Spitznamen „Captain Fingers“ erhielt. Ritenours Œuvre lässt sich stilistisch beim besten Willen nicht eingrenzen – so ist eine Hommage an den Jazzgitarristen Wes Montgomery ebenso selbstverständlich Teil seiner reichhaltigen Diskografie wie der Smooth-Groove-Jazz der Gruppe „Fourplay“.


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