Oper

Le Convenienze ed Inconvenienze Teatrali (Viva la Mamma)


In Donizettis vergnüglicher Farce, besser bekannt unter dem Titel „Viva la Mamma!“ bieten Studierende der Kunstuniversität Graz ein Spektakel über das Entstehen und Proben einer Opernaufführung unter schwierigsten Bedingungen und geben so einen parodistischen Blick hinter die Theaterkulissen frei.

Das 1831 uraufgeführte Werk, eine opera giocaosa in zwei Akten erzählt über „Sitten und Unsitten der Theaterleute“. Sowohl Musik als auch Libretto stammen von Gaetano Donizetti (1797-1848). In einem Theater soll eine neue Oper, Romulus und Ersilia, geprobt werden, der Komponist und der Librettist sind dabei anwesend.

Anstatt dem Werk würdevoll und mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu begegnen, wetteifern die Ensemblemitglieder jedoch um den besten Platz im Rampenlicht und bestätigen so alle Vorurteile gegenüber Theaterleuten: Neid und Hinterlist, Argwohn und Täuschung, Eifersucht und Intrigen prägen das Verhalten der Protagonisten.

Im Mittelpunkt der Handlung steht dabei Mamma Agata, die zunächst für Unfrieden sorgt, letztlich jedoch die ganze Aufführung rettet.

Mit:
Studierende des Instituts 10 (Musiktheater)
Opernorchester und Opernchor der KUG
Musikalische Leitung: Frank CRAMER
Szenische Leitung: Christian POEWE
Alexandra IRMER


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