Literatur

Langer Tag der Flucht - Drei tränenlose Geschichten


Lesung mit Erich Hackl

Erich Hackl liest aus seinem vielbeachteten Erzählband "Drei tränenlose Geschichten". Die Geschichten sind die der Familie Klagsbrunn, die von Floridsdorf bis nach Rio de Janeiro reicht, die der Linzer Widerstandskämpferin Gisela Tschofeinig und jene des Lagerfotografen von Auschwitz.
Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und
Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und
Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller,
Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen,
die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische
Fälle zugrunde.
Zuletzt erhielt Erich Hackl 2014 den Österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzungen.
Auroras Anlass und Abschied von Sidonie
sind Schullektüre.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des vierten „Langen Tags der Flucht“ statt. Informationen und das gesamte Veranstaltungsprogamm unter www.langertagderflucht.at
Eine Initiative der UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR und Organisationen in ganz Österreich.


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