Literatur · Theater

Lacan geht baden


An diesem Abend werden sich Fiktion und Realität mischen, um jene Verhältnisse aufzuklären, die uns am meisten beschäftigen: Warum brauchen wir die Liebe und warum geht es zumeist schief mit ihr?

Der neue Freud heißt J. L. Er ist ein Star, mischt sich so ziemlich in alles und leugnet zum Beispiel, dass es das „Geschlechtsverhältnis“ überhaupt gibt. was ihn nicht daran hindert, solche selbst zu pflegen. Ein neuer Roman bringt ihn nach Wien, wo es ihm eher schlecht ergehen wird. Er verliert seine Augen, verirrt sich in den eigenen Theorien, zuletzt geht es ihm sogar ans Leben. Aber er gibt nicht auf.

mit Ksch. Prof. Franz Robert Wagner


Vergangene Termine