Tanz

La Sylphide


Der Kosmos des Romantischen Balletts, als dessen Initialwerk die 1832 in Paris uraufgeführte Sylphide anzusehen ist, bezieht seine fortdauernde Gültigkeit aus der Tatsache, für den aufgegriffenen Inhalt ein adäquates tänzerisches Mittel - den Spitzentanz - gefunden zu haben. Das Ballett erzählt von einem Wesen aus einer anderen Welt, dessen Versuch, mit einem Sterblichen eine Verbindung einzugehen, tödlich endet.

La Sylphide und seine Schöpfer - Filippo Taglioni als Choreograph und seine Tochter Marie als Sylphide - vermochten mit ihrem Ballett die Grundstimmung der Romantik idealtypisch auf die Bühne zu stellen. Dem leidenschaftlichen Engagement Pierre Lacottes für das Romantische Ballett ist die Wiederbelebung des Pariser Originals dieses Werks zu danken.

Pierre Lacotte, Filippo Taglioni

Jean-Madeleine Schneitzhoeffer | Komponist
Kevin Rhodes | Dirigent
Pierre Lacotte | Choreographie
Filippo Taglioni | Choreographie

Irina Tsymbal | La Sylphide
Denys Cherevychko | James
Kiyoka Hashimoto | Effie, seine Braut
Kamil Pavelka | Gurn, James' Freund
Andrey Kaydanovskiy | Madge, eine Hexe
Ioanna Avraam | Pas de deux-Tänzerin
Davide Dato | Pas de deux-Tänzer


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