Kunstausstellung

Kuniyoshi + | Ukiyoenow


Museum für angewandte Kunst (MAK)

1010 Wien - Innere Stadt, Stubenring 5

Sa., 26.10.2019 - So., 16.02.2020

Mo: Geschlossen
Di: 10:00 - 22:00 Uhr
Mi: 10:00 - 18:00 Uhr
Do: 10:00 - 18:00 Uhr
Fr: 10:00 - 18:00 Uhr
Sa: 10:00 - 18:00 Uhr
So: 10:00 - 18:00 Uhr

Anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums der österreichisch-japanischen Freundschaft zeigt das MAK eine Ausstellung über den japanischen Ukiyoe-Designer Utagawa Kuniyoshi und sein künstlerisches und kulturelles Umfeld.

Kuniyoshi +
Design und Entertainment im japanischen Farbholzschnitt.

Ausgewählte Blätter aus der umfassenden Farbholzschnitt-Sammlung des MAK geben neue Einblicke in das vielfältige und innovative Werk von Kuniyoshi und seinen Zeitgenossen. Kuniyoshi gilt als einer der großen Künstler Japans des 19. Jahrhunderts. Manga und Anime sind ohne seine Bildsprache kaum vorstellbar. Er schuf künstlerisch und technisch bahnbrechende Drucke, die bei der breiten Bevölkerung sehr beliebt waren. Als Designer kommerzieller Erzeugnisse war er stets auf der Suche nach frischen Impulsen sowie neuen Themen und einer neuen Bildsprache.

UKIYOENOW
Tradition und Experiment
Welche Bedeutung der faszinierenden Welt des Farbholzschnittes (Ukiyoe) heute zukommt, zeigt sich eindrucksvoll in den Werken der KünstlerInnen Masumi Ishikawa und Megumi Ōishi (UKIYO-E PROJECT) und des Grafikdesigners Andrew Archer. Sie alle greifen auf die typischen visuellen Elemente und Techniken des japanischen Farbholzschnitts zurück, machen jedoch zeitgenössische Themen wie Musik und Sport zum Mittelpunkt ihrer Werke.

Gastkurator: Johannes Wieninger
Kuratorin: Mio Wakita-Elis, Kustodin MAK-Sammlung Asien






Eröffnung:
Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor, MAK
Johannes Wieninger, Gastkurator
Mio Wakita-Elis, Kuratorin und Kustodin MAK-Sammlung Asien
Kiyoshi Koinuma, Japanischer Botschafter, Wien

Im Anschluss:
Geister x Performance
Von Monstern, Rachegeistern und Vampirkatzen
Ausgewählte Geister- und Gruselgeschichten aus Japan, nacherzählt von Judith Brandner. Mit einer Performance von Akemi Takeya
MAK FORUM