Vortrag

Künstlerische Arbeit und Ökonomie


Mit der Beleuchtung von Intentionalitäten zeitgenössischen künstlerischen Schaffens rückt auch die Identitätsbildung der/des Künstler_in im Rahmen ökonomischer Prozesse in neues Licht. Mit Beiträgen zu privatwirtschaftlichen, öffentlich-rechtlichen oder kollektiven Gütern geht eine zumindest anteilige Akzeptanz von Normen einher. Anhand von Werkbeispielen wird untersucht, welche Identitätskonzeptionen Kunstschaffende in zeitgenössischen ökonomischen Kontexten entwickeln.

Peter Moosgaard, Medienkünstler
Gerald Nestler, Künstler und Theoretiker
Christian Stefaner-Schmid, Konzeptkünstler und Medientheoretiker

Moderation: Alexandra Reill, Konzept- und Videokünstlerin


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