Theater

Kristine Stahl - Kasper baut ein Haus


Hier ist es schön, hier baue ich mein Haus! Für die Oma, für die Gretl, für die neunzehn Kinder (das zwanzigste ist unterwegs!) und für meiner selbst, den Kasper, angenehm.“

Natürlich läuft das mit dem Hausbau weder im Leben noch in der „Kasperbude“ ohne schreckliche Probleme ab: Die Hexe aus dem Rathaus fordert immer mehr Genehmigungen und Steuern (sogar eine Pupssteuer für die neunzehn Kinder), der Nachbar, dieser Teufel, gönnt einem nichts und klaut die Bretter und eine Oma ist auch nicht mehr das, was sie mal war: statt auf die Kinder aufzupassen und Pfannkuchen zu backen, will sie lieber joggen gehen.

Aber am Ende wird in der Kasperbude, wie auch im Leben alles gut!

Spiel: Kristine Stahl
Regie: Anna Fülle
Autor: Hartmut Lorenz
Ausstattung, Figurenbau: Roswitha & Kristine Stahl

Ab 5 Jahren

Kristine Stahl studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, Abteilung Puppenspiel. Danach war sie an verschiedenen Theatern, wie dem Waidspeicher Erfurt, Puppentheater Halle und dem Theater Naumburg als Puppenspielerin engagiert. Seit 2017 arbeitet sie freischaffend als Regisseurin z.B. am Staatstheater Wiesbaden, Theater Rudolstadt, Theater Waidspeicher Erfurt, Theater Naumburg und Theater Meiningen. Gestaltete häufig die Figuren und Bühnen für ihre Inszenierungen und reist als Puppenspielerin mit Solostücken durchs Land. In Jena hat sie 2019 mit zwei Puppenspielerkollegen das Theater „Jenapuppets“ gegründet. Sie war die Regisseurin der bei der Kinderkulturbörse Hannover als bestes Kinderstück ausgezeichneten Inszenierung „Das Lied der Grille“ mit Annika Pilstl. Mit dieser produzierte sie verschiedene Inszenierungen wie z.B. „Ein Sommernachtstraum oder wer ist hier der Esel“, „Ein Stück Wiese“ und „Der Fischer und seine Frau“. Seit vielen Jahren lebt sie mit ihrer Familie in Naumburg an der Saale.


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