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Krieg der Welten

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Nach H.G. Wells, von Jethro Compton.

Wer von uns hat sich beim überwältigenden Blick in den nächtlichen Sternenhimmel nicht schon einmal die Frage gestellt: Sind wir alleine im Universum?
1898 formulierte der britische Autor H.G. Wells seine ganz spezielle Version einer Antwort, und sie ist ebenso eindeutig wie beunruhigend: Nein, wir sind nicht allein, und nein, sie kommen auch nicht in Frieden, sondern als Eroberer. An den BewohnerInnen des Blauen Planeten sind sie nicht interessiert, viel eher an seinen Ressourcen. Kaum auf der Erde angekommen, beginnen die Außerirdischen einen beispiellosen Vernichtungsfeldzug, dem die Menschen absolut nichts entgegenzusetzen haben – denn die Eindringlinge haben bei der Entwicklung ihrer Kriegsmaschinen von den entsetzlichen Erfindungen der Erdlinge gelernt und sind uns mittlerweile technisch haushoch überlegen.

In dieser Situation, die über Nacht über die Welt hereinbricht, findet sich auch eine Gruppe höchst unterschiedlicher junger Menschen plötzlich wieder. Gemeinsam begeben sie sich auf eine verzweifelte Flucht, die nur ein Ziel kennt: zu überleben. Um überhaupt eine Chance zu haben, der angreifenden Übermacht zu entkommen, müssen sie jedoch zusammenarbeiten und Feindschaften, die eben noch unüberwindbar schienen, hinter sich lassen.

Der weltberühmte Roman, entstanden als kraftvolle Metapher für die britische Kolonialpolitik des 19. Jahrhunderts, ist in Zeiten globaler Katastrophen, die der Kooperation der gesamten Menschheit über alle ideologischen Gräben hinweg bedürfen, von erschreckender Aktualität – stellt Wells doch darin die unendliche Selbstgefälligkeit menschlichen Denkens einer unumstößlichen Wahrheit gegenüber: Hybris kommt vor dem Fall.

Besetzung
Amira Soffi Schweighofer
Julia Johanna Hainz
Laura Maria Astl
Georg Thomas Wegscheider
Soldat Jan Hutter
Botaniker Rafael Schuchter