Pop / Rock

Konstantin Wecker



Revolution! Konstantin Wecker macht aus einem Lied ein Programm. Mit den Liedern „Ich habe einen Traum“, „Fast ein Held“, „Der Krieg“ und „Heiliger Tanz“ seiner aktuellen CD „Ohne Warum“ sowie mit älteren Titeln, rüttelt der Münchner Liedermacher bei seinen Sommerkonzerten 2016 die Menschen auf noch stärker mit dem Herzen zu denken. Mehr denn je setzt er sich auch in diesem Jahr mit seinen Stücken kraft- und vor allem gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein.

Einen ganzen Abend lang. Ohne Wenn und Aber. Jedoch mit dem unbändigen Wunsch die soziale Kälte in Deutschland zu vertreiben.
Ein Traum? Warum nicht! Mut zum längst fälligen Umdenken? Warum nicht? Konstantin Wecker: „Wir brauchen dringend eine linke Revolution, damit kein rechter Putsch passiert.“
Unter anderem sind seine Lieder „Anarchie“, „Wenn unsere Brüder kommen“, „Ich singe, weil ich ein Lied hab“ oder „Frieden im Land“, über drei Jahrzehnte alt und dennoch so aktuell und notwendig wie noch nie zuvor: „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.“
Bis zum Start der Freiluft-Saison setzt Konstantin Wecker seine umjubelte „Ohne Warum“-Bandtour 2015/16 fort. Begleitet wird der Musiker dabei von dem Pianisten Jo Barnikel, den Multiinstrumentalisten Wolfgang Gleixner und Jens Fischer, der Cellistin Fany Kammerlander sowie von Cynthia Nickschas an der Gitarre.

Die junge Liedermacherin aus Bonn, die wie alle anderen Musiker auch bei den Open Air-Auftritten auf der Bühne stehen wird, ist unter anderem auch Weckers Duett-Partnerin bei dem Lied „Revolution“, das dem Sommer-Programm den Namen gibt. Die 28-jährige Senkrechtstarterin der deutschen Liedermacherszene hält sich an die Worte der amerikanischen Friedensaktivistin Emma Goldman: „Ich möchte keine Revolution, zu der man nicht tanzen kann.“ Und dies gilt in diesem Jahr auch für die Konzerte von Konstantin Wecker.