Theater

Koko und der weiße Vogel


Eines Morgens, während Kiri noch schläft, beschließt der Bär Koko, für seine Freundin eine Blume zu pflücken. „Bestimmt freut sich Kiri darüber, wenn sie aufwacht!“, denkt Koko. Doch im weiten Traumland ist das Blumenpflücken eine knifflige Sache. Zuerst findet Koko nur einen Löwenzahn, den ihm der Wind zerbläst. Schließlich bringt ihn ein eiliges Känguru zu einer wunderschönen roten Blume, doch ohne Wasser verwelkt sie alsbald. Weil er Kiri unbedingt überraschen möchte, sucht Koko weiter.

Unterwegs trifft er auf einen Hasen mit einem Wecker auf dem Rücken, einen Flöte spielenden Hund mit Turban auf dem Kopf und auf eine violette Echse, die einen weißen Vogel gefangen hält. Koko befreit den Vogel und zum Dank bringt dieser ihn zurück zur Bärenhöhle, wo Kiri ihren Freund schon sehnsüchtig erwartet. Der Vogel aber fliegt weiter ins Tal der Riesenblumen und am nächsten Morgen erwartet die beiden Bären eine riesige Überraschung!

Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Erwin Moser; Puppen/Bühne: Traude Kossatz; Bühnenmalerei: Andrea Gergely; Figurenspiel: Silke Graf, Johannes Grammel, Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch, Evgenia Stavropoulou-Traska; Licht: Roman Hailing; Stimmen: Karl Ferdinand Kratzl, Konrad Rennert, Piroska Szekély; Musik: Fritz Keil; Instrumente: Wolfgang Reisinger, Cordula Bösze, Joana Lewis, Anne Harvey, Melissa Coleman; Erstaufführung 2000


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