Neue Klassik · Klassik

Velvet Elevator & Koehne Quartett


Das Koehne Quartett, 1987 von Joanna Lewis gegründet, zählt zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa.

Vom „Paradies der Tiere“ über „Twin Peaks“ mit Heinz Conrads in den „Italienischen Wilden Westen“... In einem raren Wunschkonzert lässt der 16-köpfige Klangkörper von Velvet Elevator und Koehne Quartett die Zeiten des Fernsehens der 1970er und 1980er wieder aufleben. Klemens Lendl moderiert launig dazu.

Das Koehne Quartett, 1987 von Joanna Lewis gegründet, zählt zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik in Mitteleuropa. Das Repertoire spannt einen großen Bogen von klassischer Musik bis zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Von Beginn an suchte das Quartett die enge Zusammenarbeit mit den Komponisten, deren Musik es spielt, um eine möglichst authentische Interpretation zu erreichen.

Was mit Werken Graeme Koehnes, einem der renommiertesten Komponisten Australiens begann, setzt sich seither konsequent mit österreichischen Zeitgenossen wie Friedrich Cerha, Kurt Schwertsik, Francis Burt, Thomas Pernes, Gerd Kühr oder Wolfgang Liebhart fort. Das Prinzip, musikalisches Neuland gemeinsam mit dem Komponisten zu betreten, wurde durch die Teilnahme an Meisterklassen beim Alban Berg Quartett, dem Amadeus und dem Brodsky Quartett, bei Hatto Beyerle und Gyorgy Kurtag wesentlich beeinflusst.

Darüber hinaus arbeitet das Koehne Quartett auch mit internationalen Jazzmusikern wie Dave Liebman, Wayne Horvitz oder Peter Herbert. Konzertreisen führen regelmäßig in kulturelle Zentren und zu internationalen Festivals in Europa, Australien und Südafrika.


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