Literatur

Klassiker revisited: Stefanie Sargnagel liest aus "Jugend ohne Gott"


Anschließend Gesprächsrunde mit Florian Borchmeyer (Dramaturg, Neuinszenierung von Jugend ohne Gott bei den Salzburger Festspielen), Ed Hauswirth (Regisseur, Leiter Theater im Bahnhof Graz), Alex Mikusch (Sozialpädagoge), Nicole Streitler-Kastberger (Mitherausgeberin der historisch-kritischen Horváth-Gesamtausgabe)
Moderation: Klaus Kastberger.

Der 1937 im Amsterdamer Exil-Verlag Allert de Lange erschienene Roman Jugend ohne Gott schildert (bis hin zu einem Mord) Vorgänge in einer Schulklasse unter den Vorzeichen des aufkeimenden Faschismus. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und wird bis heute in der Schule gelesen und am Theater gespielt. Wir präsentieren den Text und gehen der Frage nach, worin seine Aktualität besteht.

Finissage der Ausstellung „Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur“. – Ödön von Horváth und das Theater.






Eintrittspreise (wenn nicht anders angegeben): € 6,- Vollpreis bzw. € 4,- ermäßigt. Karten erhalten Sie ausschließlich an der Abendkassa. Kartenreservierungen sind unter www.literaturhaus-graz.at bei der jeweiligen Veranstaltung möglich. Reservierte Karten sind spätestens bis 25 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkassa abzuholen.


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