Pop / Rock

King Khan & The Shrines


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King Khan & The Shrines:
Manchmal lässt sich bereits an der Biografie eines Band-Frontmannes erkennen, welche Musik er und seine Mannen machen. So auch bei King Khan und seinen Shrines. Als Sohn indischer Einwanderer 1977 in Kanada geboren, prasseln bereits auf den kleinen King verschiedene Einflüsse aus Christentum, Voodoo, Brahmanentum und indianischer Mythologie nieder. Ähnlich bunt klingt auch die Musik seiner Band The Shrines: Rock aus verschiedensten Dekaden, mal psychedelisch, mal knochentrocken, dort Soul, Jazz, sowie indisch anmutende Instrumente.

1999 geht er mit Spaceshit auf Europa-Tournee und kehrt nicht mehr nach Amerika zurück. Zusammen mit dem Bassisten Volker Zander (später ausgestiegen für ein Engagement bei Calexico) ruft er die Soul Big Band The Shrines ins Leben. Ebenfalls dabei ist Ron Streeter, weitgereister und gern engagierter Soul-Percussionist.

2002 erscheint das erste Album "Three Hairs And You’re Mine". Auch hier kommen wieder hervorragende Kontakte zum Tragen. White Stripes-Produzent Liam Watson sitzt an den Reglern. 2003 tritt die Band mit der Plattenfirma Hazelwood und ihren Producern in Kontakt und bringt im Frühling 2004 ihr zweites Album "Mr. Supernatural" auf den Markt. Dies ist durchzogen von den Klängen der Siebziger Jahre.

2007 veröffentlichen King Khan & The Shrines ihr drittes Album "What Is?!", diesmal mit viel Material aus den Sechziger Jahren und allerhand psychedelischen Spielchen.
Das aktuelle Album “Idle No More” Album klingt wie eine imaginäre Jam-Session zwischen Roky Erickson, Wilson Pickett und dem Sun Ra Arkestra.
Lang lebe der König!

  • So., 04.06.2017

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  • Di., 13.06.2017

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