Tanz · Theater

Kidows Kim - Funkenstein


FUNKENSTEIN ist eine Montage aus Körper, Stimme und Alltagsgegenständen. Es ist ein inakkurates, monströses Solo, das eine Ansammlung performativer Elemente heraufbeschwört. Eine Reihe von Praktiken und Spekulationen enthüllt das hypothetische Potenzial menschlicher Körperlichkeit jenseits der Normativität. FUNKENSTEIN entblößt die vorherrschenden Ideen im Unbewussten der Gesellschaft. Die Performance sucht nach der Zweideutigkeit im Prosaischen durch das wiederkehrende Thema des Monsters. Diese fantastischen Kreaturen, die die Marginalisierten der Gesellschaft, das unterdrückte Unbewusste repräsentieren. FUNKENSTEIN verbreitet eine verwirrte Wahrnehmung und streut eine affektive Ambivalenz.


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