Tanz · Theater

MacMillan, McGregor, Ashton


Dieser Ballettabend steht im Zeichen des Britischen Balletts: Mit „Concerto“ – einem abstrakten Ballett im neoklassischen Stil – von Sir Kenneth MacMillan, „Eden|Eden“ – einem Werk, das ethische Aspekte des Klonens thematisiert – von Wayne McGregor (*1970) und „Marguerite and Armand“ – einem Stück, das ursprünglich für M. Fonteyn und R. Nurejew kreiert wurde – von Sir Frederick Ashton sind drei „Generationen“ einer beeindruckenden choreographischen Tradition vertreten: British Ballet at its best.

Marguerite and Armand
Bei einem Fest lernt Marguerite, die Pariser Lebedame, den jungen Kavalier Armand kennen. Die Zuneigung, die er ihr entgegenbringt, ändert ihr Wesen, sie lebt fortan ganz ihrer Liebe. In Armands Abwesenheit erhält sie jedoch den Besuch seines Vaters, der das Opfer ihres Verzichts verlangt. Marguerite stürzt sich wieder in den Trubel des Pariser Lebens. Bei einem Fest findet sie Armand. Er beschimpft sie öffentlich. Durch das seelische Leid ist Marguerites Krankheit in das letzte Stadium eingetreten. Armand, der nun von seinem Vater die Wahrheit erfahren hat, eilt an ihr Lager. Marguerite stirbt in seinen Armen.


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