Klassik

Ken Cowan, Orgel


Interpreten:
Ken Cowan, Orgel

Programm:
Hector Berlioz
Ungarischer Marsch (Bearbeitung: George Baker nach Franz Liszt/Vladimir Horowitz) (1846)

Percy Whitlock
Fantasie Choral Nr. 1 Des-Dur (1931–1933)

Anonymus
Come down, o love divine. Hymne

Henry Martin
Präludium und Fuge G-Dur (2007)

Richard Wagner
Wotans Abschied und Feuerzauber aus »Die Walküre« (Bearbeitung: Edwin Lemare) (1852–1856)

Rachel Laurin
Étude-Caprice »Beelzebub's laugh« op. 66 (2013)

Sigfrid Karg-Elert
Fuge, Kanzone und Epilog op. 85/3 (Drei symphonische Kanzone) (Bearbeitung für Orgel) (1910)

Marcel Dupré
Variations sur un Noël op. 20 (1922)

Romantisches und zeitgenössisches Repertoire
Fundierte Virtuosität: Der kanadische Organist Ken Cowan studierte sein Metier an zwei der renommiertesten amerikanischen Musikhochschulen: dem Curtis Institute of Music in Philadelphia und dem Yale Institute of Sacred Music in New Haven. Mittlerweile leitet er selbst an der Shepherd School of Music der Rice University in Houston die Orgelabteilung. In Nordamerika gilt er schon längst als einer der besten Organisten, vor allem seine technische Begabung und seine einfallsreiche Programmsetzung werden gepriesen. Im Wiener Konzerthaus ist er erstmals zu Gast und überrascht u. a. mit Werken, die sowohl romantisches als auch zeitgenössisches Repertoire umfassen.


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