Klassik

Katia & Marielle Labèque - Klavier


Die französischen Schwestern Labèque sind eine neue Bereicherung seit 2013, sie spielen nicht nur auf zwei Steinway-Klavieren, sondern bringen für die Westside Story noch weitere Instrumentalisten mit für ein Programm, das eine willkommene Ergänzung zur Wiener Klassik bietet.

Die Schwestern Katia und Marielle Labèque sind für Ihre Synchronität und Energie bekannt. Als Töchter von Ada Cecchi war ihre ganze Kindheit mit Musik erfüllt. Schon früh zeigte sich die musikalische Ambition von Katia und Marielle Labèque; mit ihrer Neueinspielung von Gershwins Rhapsody in Blue, für die sie auch eine ihrer ersten Goldenen Schallplatten erhielten, wurden sie international bekannt. Die Schwestern konzertieren heute mit den besten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra und den Wiener Philharmonikern. Das Bestreben, eine Brücke zu schlagen, welche alle Aspekte zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffens verbindet, ließ sie ihr eigenes Label gründen: Die 2005 zu diesem Zweck gegründete KML Stiftung soll nicht nur das Bewusstsein gegenüber einem Repertoire für Klavierduo fördern, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von KünstlerInnen unterschiedlicher Gebiete anregen.

Programm:

I. F. Strawinsky: Le sacre du printemps (Original- Transkription des Komponisten für zwei Klaviere)
P. I. Tschaikowsky: Drei Tänze aus Schwanensee op. 20 (Bearbeitung von Claude Debussy)
J. Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1, 5 und 20
A. Dvořák: Slawische Tänze op. 72 Nr. 2 Dumka op. 46 Nr. 8 Furiant
G. Gershwin: Preludes Nr. 1–3
W. Lutoslawski: Variationen über ein Thema von Paganini


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