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Pop / Rock · Metal

Kataklysm, Septicflesh & Aborted


Kataklysm begeben sich aus dem fernen Montreal auf die Reise nach Wien um den Boden der Arena mit ihrem Northern Hyperblast zum Beben zu bringen. Die Death-Metal-Urgesteine hinterlassen schon seit 1991 ihre Spuren im Genre, wobei halsbrecherische Schlagzeugparts und melodische Gitarrenläufe nur einen Teil ihrer musikalischen Signatur ausmachen. Zusammen mit den äußerst variablen Vocals von Sänger Maurizio Iacono, die sowohl im tiefen Growling als auch im gutturalen Geschrei heimisch sind, bleiben keine Wünsche der Fangemeinde unerfüllt. Ende Juli 2015 erscheint mit „Of Ghosts And Gods“ ihr bereits 12. Album, das die Jungs mit im Gepäck haben und somit auch mit neuem Material für Stimmung sorgen werden. Kein Genick kommt ohne Muskelkater davon und kein Haarschopf bleibt unzersaust, wenn Kataklysm zum Finale dieses fulminanten Death-Metal-Abends die Bühne entern um ihren Fans die letzten Energiereserven aus den schon verschwitzten Körpern zu locken.

Septicflesh aus Athen heizen auf der Bühne schon mal ordentlich ein und glänzen dabei mit symphonischen Elementen in ihrer atmospährischen Death-Metal-Mischung. Und dabei macht ihnen keiner mehr was vor, sind doch auch Septicflesh bei weitem keine Frischlinge mehr und schon seit 1990 unterwegs. Mit „Titan“ (2014) haben sie ihr neuntes und aktuellstes Werk ebenso mit im Gepäck wie älteres Material und auch die kreative Pause, die Septicflesh zwischen 2003 und 2007 einlegten, hinderte die Jungs nicht daran, ihrem Œvre eine durchgehende Entwicklung und Steigerung in ihrer Musik zu verleihen. Mystisch, okkult und mit viel Atmosphäre sind die Griechen die perfekte Einstimmung auf das Soundgewitter von Kataklysm, das ihnen auf der Bühne folgen wird.

Aborted dürfen diesen denkwürdigen Abend eröffnen und schnell werden die Jungs klarstellen, dass dem Trommelfell von Beginn an keine ruhige Minute gegönnt wird. Mit ihrem brutalen Death Metal und einer extra Portion Gore zeigen die belgischen Drescher, dass man bei diesem Line-Up auch den Opener keinesfalls verpassen sollte. Und das nicht nur weil Aborted ebenfalls alte Hasen im Geschäft sind und schon seit 1995 die Bühnen erzittern lassen. Mit satten acht Alben im Gepäck und einer textlichen Inspiration, die das Who's who der Serienmörder in den Schatten stellt, werden sie das Publikum schon als erste Band des Abends in ihren Bann ziehen.


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