Tanz

Kat Valastur - Gland


»Was kann man eigentlich noch tanzen?«

Ausgehend von dieser Frage und dem philosophischen Kontext, den sie eröffnet,
entwickelt Kat Válastur ihre Werke.

In ihrem neuen Solo GLAND wandert die Choreografin und Performerin zwischen den Welten: Angesiedelt zwischen Bühne und virtuellem Raum, setzt sie ihre Erkundung der Wirklichkeit des Theaterraums im Internet fort und befragt so die Möglichkeiten des zeitgenössischen Tanzes.

Auf der Bühne spielt ihr tanzender Körper mit den Gesetzen der Schwerkraft und findet neue Wege, dem Raum zu begegnen. Bekanntes, Vertrautes und gewohnt Anmutendes wird verfremdet und als bloße Reproduktion der uns bekannten Umwelt entlarvt.

Dabei verlangt Kat Válastur dem Körper Bewegungen ab, die seiner Natur zu widersprechen scheinen, und lässt ihn zum Generator ganzer Welten werden: von Utopien
und Fiktionen, die genauso Wirklichkeit sein können.

KONZEPT, CHOREOGRAFIE &
PERFORMANCE: Kat Válastur
SOUND: Lambros Pigounis
BÜHNE: Ulrich Leitner
LICHT: Martin Beeretz
VIDEO: Iosif Lykakis
KOSTÜME: Lydia Sonderegger
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT:
Nikos Flessas, Thomas Schaupp,
Stephen Zepke
ASSISTENZ: Ania Nowak
PRESSE & PRODUKTION: björn & björn
PRODUKTION: Kat Válastur
KOPRODUKTION:
HAU Hebbel am Ufer Berlin


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