Theater

Kasperinnenabend


Erstmals in der Geschichte des Puppenspiels erheben ausschließlich Frauen die Hände um Herrn Kasperl. Mr. Punch & Mrs. Judy und Signore Pulcinella auf die Bühnen zu bringen.

Puppentheater Bavastel (A)
Eva Bodingbauer und Brigitte Kocher
Kasperl, Tod und Teufel

Welturaufführung!!! Der Kasperl will für Erwachsene spielen, das Ensemble versucht ohne ihn auszukommen und der Tod wittert Gelegenheit für eine Hauptrolle. www.bavastel.at

Irene Vecchia (I)
Guarattelle
Der Hauptdarsteller und die “Seele” der Geschichten ist Pulcinella. In seinem musikalischen und rhythmischen Kampf überwältigt Pulcinella in jeder Vorstellung die Arroganz, die Angst und den Schmerz. Er stellt die Gefühle des menschlichen Lebens dar, in denen sich jede/r ZuschauerIn selbst erkennt..
www.irenevecchia.com

Gerti Tröbinger und Christina Förster (A)
Punch&Judy – Coverversion

Mr. Punch tauchte erstmals um 1662 in den Straßen Londons auf. Er ist Herrn Kasperls unzivilisierter Verwandter. Im Konflikt mit Eheweib, Tod und Polizei kennt er nur eine Antwort: Seinen Prügel. Das makaberste Marktspiel der Welt! Live am Akkordeon: Christina Förster.
www.gerti-troebinger.at
www.christinafoerster.com

Rechtzeitig zum Frühlingsauftakt ziehen am 6. März 2014 wieder die Puppen in die Stadt Wels ein und erfreuen mit 56 Vorstellungen. Wie jedes Jahr richtet sich das Festivalprogramm sowohl an ein Kinder- als auch an ein Erwachsenenpublikum.

Schwungvoll werden die Eröffnungsgäste am 6. März im Stadttheater, mit einem dynamisch- musikalischen Spektakel der ganz jungen Ungarischen Gruppe „HUPS-Crew“ ins Festivalgeschehen gezogen. Anschließend lädt der Bürgermeister zum, bereits traditionellen Imbiss auf der Hinterbühne des Stadttheaters.

Der internationale Frauentag soll Anlass sein, einigen der wenigen Frauen ein Podium zu bieten, die sich in der Männerdomäne des traditionellen Handpuppentheaters behaupten. Kasperl, Pulcinella, Mr.Punch und Mrs.Judy, allesamt sei Jahren beliebte Festivalgäste in Wels, werden an diesem Abend von zarter Frauenhand geführt. Was sicher nicht heißt, dass der Prügel weniger zum Einsatz kommt!


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