Kunstausstellung

Karin Pliem & Harald Grünauer - Fluide Universen


Unabhängig von Raum- und Zeitkoordinaten scheint das Dargestellte in kontinuierlicher Veränderung zu sein – fluide Elemente in fluiden Universen.

Während in Harald Grünauers großformatigen Farbstiftzeichnungen wundersame techno-, bio- und anthropomorphe Gestalten durch gravitationsfreie Räume schweben, interagieren in Karin Pliems Ölbildern und Animationen hybride, botanisch-zoologische Organismen mit zivilisatorischen Versatzstücken.

Grünauers zeichnerische Transformationen von Raumzeit und Psyche, darunter ein zehn Meter langes Panoramabild, nehmen Gravitations-Hypothesen wie die des Physikers Roger Penrose auf, während Karin Pliem dem in Wissenschaft und Kunst vielerorts prognostizierten „Ende der Natur“ ein klares „Infinito della natura“ entgegensetzt.


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