Literatur

Karin Peschka liest aus Watschenmann


Karin Peschka wurde 1967 geboren, ist in Eferding (OÖ) aufgewachsen und besuchte die Sozialakademie in Linz. Sie arbeitete in diversen Sozialberufen und im Bereich Onlineredaktion und Projektorganisation.
Seit 2000 lebt sie in Wien, publizierte in diversen Anthologien und schrieb Kolumnen für oe1.ORF.at. 2013 wurde ihr für den damals noch im Entstehen begriffenen Roman „Watschenmann“ der Wartholz Literaturpreis verliehen.

Wien, 1954. Die harten Nachkriegsjahre sind vorbei, Wiederaufbau und wirtschaftlicher Aufschwung prägen die Zeit. Doch nicht jeder findet Halt in einer Gesellschaft, die versucht, Krieg und Gewalt in die Vergangenheit abzuschieben. Mit ungeheurer Sprachwucht erzählt Karin Peschkas Roman von der ambivalenten Beziehung dreier Menschen, die sich Stabilität und Halt geben, die sich schlagen und beleidigen, die an der Hoffnung festhalten.

Wenn man in Wien einen Platz sucht, an dem zahlreiche Genies verkehrten,kommt man unweigerlich auf ’s Café Museum. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1899 waren hier zahlreiche Literaten wie Arthur Schnitzler, Robert Musil
oder Peter Altenberg zu Gast, die sich im gemütlichen Ambiente des „Museum“ besonders inspiriert und wohl fühlten. Ein Hauch Nostalgie und Genie, Zukunft und Inspiration weht auch heute noch im Café Museum –
ein schöner Rahmen, um an die literarische Tradition anzuknüpfen …

Tischreservierung unter
Tel. +43 (1) 24 100-620 oder [email protected]


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