Theater

Kabale und Liebe


Landestheater Innsbruck

6020 Innsbruck, Rennweg 2

Sa., 03.10.2020

19:00
  • Premiere
Corona-Virus: Ab 29. Mai sind Veranstaltungen bis 100 Personen wieder erlaubt. Ab 1. Juli bis 250 Personen, ab 1. August für 500 bis 1.000 Personen. Sicherheitsregeln gelten weiterhin.

Kabale und Liebe beschließt die Entwicklung des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert. Schiller sorgte mit der im Stück propagierten Freiheitsidee und mit der Kritik an der fürstlichen Gewaltherrschaft für Skandale.

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller.

Regie
Rudolf Frey
Bühne
Vincent Mesnaritsch
Kostüme
Elke Gattinger
Dramaturgie
Axel Gade

Präsident von Walther
Johannes Gabl
Ferdinand, sein Sohn
Florian Granzner
Sekretär Wurm
Raphael Kübler
Lady Milford
Marion Fuhs
Hofmarschall von Kalb
Tom Hospes
Miller
Jan Schreiber
Luise, seine Tochter
Christina Constanze Polzer
Millerin
Ulrike Lasta
Sophie
Daniela Bjelobradic
Kammerdiener
Michael Arnold

Ferdinand und Luise lieben sich. Doch ähnlich wie bei Romeo und Julia steht ihre Liebe unter einem dunklen Stern, gibt es doch auch hier kaum zu überwindende Hürden: sie ist bürgerlich, er adliger Herkunft. Und Ferdinands Vater, der Präsident des Landes, besteht darauf, dass sein Sohn Lady Milford heiratet, um seinen politischen Einfluss zu vergrößern – ist sie doch die Mätresse des Landesfürsten. Auch Luises Vater ist gegen die Beziehung, denn er fürchtet, den guten Ruf seines Hauses zu verlieren, wenn Luise öffentlich als Geliebte des Präsidentensohnes gebrandmarkt ist. Weil Ferdinand an seiner Liebe zu Luise festhält, startet sein Vater eine Intrige, um das junge Paar auseinanderzutreiben. Mit tödlichen Folgen …

Kabale und Liebe beschließt die Entwicklung des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert. Schiller sorgte mit der im Stück propagierten Freiheitsidee und mit der Kritik an der fürstlichen Gewaltherrschaft für Skandale. Heute sind es andere Themen im Stück, die den Klassiker nach wie vor sehenswert machen: die Unfähigkeit der Liebenden zu gegenseitigem Vertrauen und klärender Kommunikation, die ewige Revolte der Jugend gegen die Ungerechtigkeit der Welt – und die menschliche Kälte, mit der so manche politische Intrige skrupellos durchgezogen wird.

  • Sa., 03.10.2020

    19:00

    • Premiere
  • Do., 08.10.2020

    19:30
  • Sa., 10.10.2020

    19:00
  • Do., 15.10.2020

    19:30
  • Fr., 16.10.2020

    19:30
  • So., 18.10.2020

    19:00
  • So., 25.10.2020

    19:00
  • Do., 29.10.2020

    19:30
  • Fr., 30.10.2020

    11:00
  • Fr., 30.10.2020

    19:30
  • Fr., 06.11.2020

    19:30
  • So., 08.11.2020

    19:00
  • Mi., 11.11.2020

    19:30
  • Fr., 13.11.2020

    19:30
  • Mi., 18.11.2020

    19:30
  • Sa., 21.11.2020

    19:00