Theater

K.u.K.-Café - Das Wiener Kaffeehaus in den österreichischen Kronländern


Einer der größten Exportschlager in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie war sicher das Wiener Kaffeehaus. Kaffeehäuser nach Wiener Vorbild gab es im ganzen Vielvölkerstaat, selbst in den entlegensten Gebieten auf dem Balkan oder in Galizien. Kaffeehaus – das war Kultur und Identität, das war Moderne, Leben, Großstadt. Im Kaffeehaus spiegelte sich wie in einem Mikrokosmos das Experiment eines friedlichen, multikulturellen Mitteleuropa.
Eine literarisch-historische Spurensuche - von den berühmten Künstlercafés wie dem „New York“ in Budapest oder dem „Arco“ in Prag geht es weiter nach Brünn, Zagreb, Krakau, Triest, Lemberg oder Odessa...

Zusammenstellung und Regie: Christoph Prückner


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