Elektronik · Neue Klassik · Klassik

Juneberry / Month of Sundays


Juneberry
Juneberry – Fel|sen|bir|ne, die: (Felsenmispel, Amelanchi|er).
Die zu den Rosengewächsen zählende Formation spielt mit Kontrabass und Stimme in der kleinsten Form der musikalischen Interaktion. Ein glockenförmiger Blütenbecher, wolliger Blattaustrieb, leuchtend-rote Herbstfärbung. Stücke, die großteils gemeinsam komponiert werden, entstehen manchmal aus Improvisationen, manchmal aus Fragmenten und werden im Moment immer neu erweitert und verändert. Schmal elliptische Blätter, zugespitzt mit gesägtem Rand und schwach herzförmigen Grund - ein Duo, welches sich im Konzertmoment formt und entscheidet.
'Juneberry. They go where blackberries can't.'

Lucia Leena / Stimme, Gitarre
Judith Ferstl / Kontrabass, Stimme

Month of Sundays
Die Musiker der Band MONTH OF SUNDAYS teilen eine verblüffend ähnliche Musik-Ästhetik und die Begeisterung für eine unorthodoxe musikalische Herangehensweise, die sich bewusst jeglicher konventioneller Stilrichtungen enthält. Klare Songstrukturen treffen auf freie Improvisationen, wobei der Spannungsbogen vom minimalistischen Duo über klassisch angehauchte Bläserchoräle bis hin zu beinahe rockähnlichen Passagen reicht. Die Kompositionen bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Neuer Musik, Jazz, Pop- und Rockmusik. Dieses Quartett ist ständig in Bewegung, jeder Musiker ordnet sich dem Gesamtklang unter, mit dem Ziel, die Musik individuell,facettenreich und variantenreich erklingen zu lassen.

Alex Kranabetter / Trompete, Flügelhorn, Es-Horn
Philipp Harnisch / Altsaxophon
Ivo Fina / Gitarre, Effekte
Johannes Wakolbinger / Schlagzeug


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