Jazz

Jump the Curb, Sugar Daisy’s Hot Club


Beeinflusst von Julia Lee, Ella Mae Morse, Louis Jordan, Nat King Cole, Anita O-Day, Billy Holiday und VanMorrison - um nur einige zu nennen - lassen die fünf Musiker die Zeit des Swing, Jazz & R&B der 40er und 50er Jahre wieder aufleben.

Und das schaffen sie unprätentiös und ohne Schnörkel.
Es muss swingen und sich gut anfühlen. Auch Tanzanfänger werden mit
LindyHop-tauglichem Medium Swing ihre Freude haben.

Tanja Selzer (vocals), Sandra Schennach (piano), Karl Eder
(drums, vocals), Eduard Linshalm (bass), Christian Plattner (sax).

Sugar Daisy’s Hot Club ist ein Musiker-Kollektiv aus Wien, das in regelmäßigen Abständen den Swing zurück auf die Bühnenbretter und Tanzflächen diverser Locations bringt, meist mit viel Getöse und dementsprechendem Publikumsandrang. “…ohh-shoo-be-doo-bee” steht auf dem Stern, unter dem gegeigt und wie die Hölle geswingt wird. Wenn diese sieben Jungs loslegen, bleibt keine Ferse am Parkett haften und ein paar Takte später ist man schon inmitten von fliegenden Tweed-Jackets und Petticoats. Fliegen und Krawatten werden gelockert, um die brennende Luft besser atmen zu können, die von den Sounds der Band immer wieder neu angefacht wird. Ein Abend, wie ihn selbst unsere Eltern nur von ratternden Schwarz-Weiß-Filmen kennen. Zeitreise Hilfszeitwort. Nur halt live und in Farbe.


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