Theater

Julien und Julie


Dass sich die Wege von Vater und Tochter irgendwann trennen, ist unausweichlich. Irgendwann wird ‚sie‘ mit einem anderen weggehen, das muss ‚er‘ einfach akzeptieren – und dabei noch eine gute Figur machen. Dabei ist es ja nicht einfach, einem völlig Unbekannten das Wertvollste, das man hat, einfach so zu überlassen.

Julie ist zwanzig. Sie träumt von Freiheit und Emanzipation. Und sie ist verliebt. Aber sie wohnt immer noch bei ihrem Vater, der seit zwölf Jahren verwitwet ist und keinerlei Interesse daran hat, Julie aus seinen Fängen zu entlassen. Und so schlägt Julie ihrem Vater einen Handel vor: Sie wird ihm ihren Freund vorstellen, aber nur, wenn er am gleichen Abend auch ihr die Frau vorstellen wird, mit der er sich von Zeit zu Zeit trifft…

„Julien und Julie“ ist eine reizende französische Komödie. Bei der Uraufführung in Paris spielten Alain Delon und seine Tochter die Hauptrollen mit großem Erfolg.

Mit: Beate Gramer, Leonie Reiss, Felix Kurmayer, Wilhelm Prainsack

Regie: Erich Martin Wolf


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