Kunstausstellung · Fotografie Ausstellung

Jürgen Klauke - Einblick / Ausblick


Jürgen Klauke gilt als Pionier der performativen, zugleich inszenierten, zugleich konzeptuellen Fotokunst. Von Klaus Honnef wird er als einer der markantesten Vertreter der Body-Art beschrieben. Nicht ausschließlich Fotograf, Maler oder Zeichner, vertritt er den erweiterten Kunstbegriff eines seit 1970 neuen, transitorischen Künstlerbildes (zwischen den Medien).

Festwochenausstellung

JÜRGEN KLAUKE Einblick/Ausblick 08.07.2016 bis 10.09.2016 INNSBRUCK

Eröffnung Freitag 8. Juli 2016 19 Uhr

Es spricht Hans-Peter Wipplinger, Direktor Leopold Museum Wien

Jürgen Klauke ist anwesend

Die Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck freut sich zur Festwochenausstellung 2016 Jürgen Klauke Einblick/Ausblick anlässlich des 40. Jubiläums der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik einzuladen. Die Ausstellung zeigt Werke der 70er Jahre, Klauke spricht hier von der „Ästhetisierung des Existenziellen“, ausgewählte Arbeiten aus „Formalisierung der Langeweile“ von 1980 bis hin zu „Toter Fotograf“ von 1988.

Jürgen Klauke gilt als Pionier der performativen, zugleich inszenierten, zugleich konzeptuellen Fotokunst. Von Klaus Honnef wird er als einer der markantesten Vertreter der Body-Art beschrieben. Nicht ausschließlich Fotograf, Maler oder Zeichner, vertritt er den erweiterten Kunstbegriff eines seit 1970 neuen, transitorischen Künstlerbildes (zwischen den Medien). Er nützt seinen Körper als Projektionsfläche von Ideen, wie er selbst es definiert, als „Verstärker“ als „Gedankenträger“ oder auch als „Stellvertreter“. Der lange Arbeitsprozess vom Zeichnen über die ausgeklügelte Inszenierung vor der Kamera bis zur ästhetischen Ausarbeitung durchleuchtet exakt jenes Vakuum zwischen Kunst und Leben, das die klassischen Avantgarden zu


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