Vortrag

Juden in den Sagen Vorarlbergs


Lesung und Gespräch mit Franz Elsensohn (Götzis) im Rahmen des Kulturfestes Emsiana

Manchmal bleibt von den Menschen nur das Gerücht über sie. Franz Elsensohn, als Kenner und Entdecker Vorarlberger Sagenwelten seit Langem mit Neugier und Herzblut unterwegs, ist bei seinen Forschungen immer wieder auf die Präsenz von jüdischen Figuren gestoßen – oder deren Bild im Bewusstsein der christlichen Bevölkerung. Den „ewigen Wanderer“ hat es auch in die Fantasien der Vorarlberger verschlagen.

Der pensionierte Götzner Hauptschullehrer Franz Elsensohn hat bereits 1995 sein erstes Buch veröffentlicht, insbesondere die Sagen Vorarlbergs haben sich im Laufe der Jahre und rund 30 Veröffentlichungen später zu einem Hauptthema seiner umfangreichen Arbeit entwickelt. Die über zweihundertseitige „Emser Sagenreise“ ist im Eigenverlag erschienen und ist bei der Lesung, weiters auch in der Hohenemser Buchhandlung „Lesezeichen“ erhältlich.

Eine Veranstaltung der Reihe „Was bleibt übrig?“


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