Tanz · Theater

Josseline Black: Rarities – Polarities – Positionalities


“Rarities-Polarities-Positionalities” ist eine dreiteilige Performance die auf der halbwissenschaftlichen Lektüre „locating oneself“ basiert. Durch das Verweisen auf und die Dekonstruktion von normativen Strategien, die häufig dazu verwendet werden, um Zugriff auf die Beziehung zwischen sich selbst (ein Punkt) und einem Kontext zu erhalten, werden mögliche Antworten für die Auflösung des Melodramas gesucht. Das Navigieren durch die komplexe Erfahrung der Identifikation mit und entgegen dem „Raum“ (konzeptionell, politisch, geographisch, physisch), erfordert die Kreuzung und die Verwendung dreier Tools, die im Verlauf dieser Performance angewendet werden. So ermöglicht „Rarities-Polarities-Positionalities“ die Umsetzung eines visuellen Ereignisses in eine Praxis, und so wiederum in einen Körper des Wissens, der verinnerlicht und genutzt werden kann.


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