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Theater

Joseph-Hipp-Puppentheater


Nach den bezaubernden Gastspielen in den letzten Jahren lassen die Studenten der staatlichen Kunstakademie Tiflis, Georgien, wieder die Puppen tanzen! Die jungen Künstlerinnen und Künstler begeistern mit ihren selbst entworfenen und hergestellten Puppen und mit zur Perfektion gebrachtem Spiel.

Die Geschichte...

Es gab einmal einen riesigen See. Hier wohnten verschiedene Volksstämme, die Musik und Tanz sehr liebten. Am Westufer des Sees lebten weiße Schwäne, am Ostufer des Sees schwarze Schwäne. Aufgrund der vielen Schwäne hieß der See „Schwanensee“.

Im Norden des Sees lag ein großer und starker Staat, den man Europa nannte. Der König des Landes hatte einen Sohn. Die Stämme der weißen und schwarzen Schwäne versuchten, Europa zu vereinigen, um Sicherheit und materielle Garantie zu erkämpfen. Aus diesem Grund hatten diese Volksstämme immer Konflikte untereinander. Nun musste der Königssohn heiraten. Der König wollte Jungfrauen aus der ganzen Welt zur Braut-Auswahl einladen. Die schwarzen und die weißen Volksstämme hatten auch ihre Kandidatinnen, Odetta und Odilia, geschickt.

Der Prinz verneinte das, weil er nur Odetta heiraten wollte. Nach der Zustimmung des Königs feierten sie eine große Hochzeit. Die weißen Schwäne vereinigten sich zu Europa, die schwarzen Schwäne aber wurden traurig.
An einem schönen Tag kam der Stammesoberste der schwarzen Schwäne ans Ufer und fing an, schöne Musik zu spielen. Der Stammesoberste der weißen Schwäne kam auch dazu und sie tanzten und sangen zusammen. Seitdem lebten sie glücklich miteinander.

2011 wurde in der Theater-Werkstatt der Staatlichen Kunstakademie Tiflis, Georgien, das Joseph-Hipp-Puppentheater gegründet.

Das Theater hat zwei Gründerväter: den bekannten Unternehmer, Maler und Kunsterzieher Claus Hipp sowie Kunstprofessor Giga Lapiashvili. Claus Hipp hat seit 2001 eine ordentliche Professur für nicht gegenständliche Malerei an der Kunstakademie in Tiflis (Apolon-Kutateladse-Akademie der Künste) inne.

Das Konzept ihres Puppentheaters ist einfach: Die StudentInnen fertigen selbst die Puppen, Dekoration, Requisiten, nähen Kostüme und agieren ebenfalls als Schauspieler.


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