Neue Klassik · Klassik

Joachim Stutschewsky: Die Moderne und die Neue Jüdische Schule


Ensemble TRIS
Jörg Wachsenegger, Klarinette
Gerhard Waiz, Violoncello
Holger Busch, Klavier

Joachim STUTSCHEWSKY - Hassidic Fantasy; Legende
Anton WEBERN - Drei kleine Stücke op. 11; Sonate
Alexander ZEMLINSKY - Trio d-Moll op. 3
Ella MILCH-SHERIFF - Elegy

Joachim Stutschewsky (1891 – 1982) war ein bedeutender russischisraelischer
Cellist, Komponist und Musikwissenschaftler. Neben
Rudolf Kolisch war er eines der Gründungsmitglieder des Wiener
Streichquartetts, das sich auf Werke der Wiener Schule konzentrierte.
Er verfasste zahlreiche bedeutende Schriften über jüdische Musik,
sein in den 1930ern erschienenes vierbändiges Werk »Das Violoncellspiel
« wurde sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in
der Sowjetunion schnell zum Standardlehrwerk. Der Konzertabend
ist dem 125. Geburtstag des vielseitigen Theoretikers und Künstlers
gewidmet.

Eintritt: 14 Euro


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