Pop / Rock

Jens Friebe


„Fuck Penetration!“: Wie der Titel andeutet, ist Jens Friebes sechstes Album sein britischstes geworden. Mehr als die Hälfte seiner Texte sind in englischer Sprache verfasst. Im Zeitalter von Regionalwahn, Deutschpop und Brexit sicher eine gute Idee, wieder verstärkt in der Muttersprache des Pop zu singen.

Es ist ein Album, das den Menschen in seiner ganzen merkwürdigen Gestalt zeigt. Auf Tour wird er begleitet von Pola Schulten (Zucker) an Gitarre und Synths, Chris Imler (Die Türen) am Schlagzeug und Andi Hudl (Mondo Fumatore) am Bass.

Dieses Album zeigt den Menschen in seiner ganzen merkwürdigen Gestalt: Zum Größten und Schönsten bewundernswert fähig, aus bekannten wie unerklärlichen Gründen aber immer irgendwie gekränkt und allzeit bereit, seine Mitmenschen zu demütigen. Eine Herrschaft in ewiger Unzufriedenheit, mal in „hasserfülltem Glück“, mal gefangen im Trugschluss: „Only because you‘are jealous, doesn‘t mean your in love“.


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