Pop / Rock

Jay Cooper & Dear Waves


„Jay Cooper ist irgendwie eine Mischung aus den Pixies und den Beach Boys – vielleicht mit ein bisschen zu viel Drogen“, beschreibt Marcus Jay Cooper, der Kopf der Bande, augenzwinkernd sein Musikprojekt Jay Cooper. Jay Cooper hat den Look der immer passt, mal surfig, mal rockig und auch irgendwie elegant wie Poesie auf Speed... Der Sound wird vor allem durch Marcus‘ impulsiven Lebensstil geprägt. London, Berlin, Sydney und nun auch in Wien. Er ist überall und nirgends zuhause. Dieser innere Speed hat sich besonders in der britischen Hauptstadt in ihm breit gemacht. „Man darf nicht warten, sonst wird man vergessen, weil sich alle anderen auch durchboxen“, rechtfertigt Marcus diese Lebenseinstellung. In Sydney war runterkommen und vor allem Surf angesagt – nicht nur das Wellenreiten sondern vor allem die Musikrichtung. Surf hat den jetzigen Stil von Jay Cooper erheblich beeinflusst. Ein gewisses Freiheitsgefühl gemischt mit einer frechen Prise Charme schnappte er in Berlin auf. Was wäre ein freiheitsliebender Rebell mit verzerrter Gitarre und Reibeisenstimme, wenn er nicht schon wieder den nächsten Coup aushecken würde? Aus diesem Grund organisierte Jay Cooper bei seinem Debutauftackt mit seinem Team eine Rooftop-Session – in Anlehnung an das legendäre Londoner Konzert der Beatles über den Dächern Londons.Jay Cooper kann aber auch anders. Dem aufmerksamen Hörer eröffnen sich in den Songs eine breite Palette an Gefühlszuständen. Mal high, mal low. Mal laut, mal bedacht. Marcus ist Perfektionist und überlässt nichts dem Zufall. Halbe Sachen? Für ihn ein Fremdwort. Seine erste EP, die in den Hansa Studio Berlin aufgenommen wurde, erschien am 12 März 2016.
There are waves, big waves coming...

Besetzung:
Markus Rider Vox / Guitar
Stephan Wascher BA Vox / Guitar
Sebastian Rinnerthaler Drums
Sebastian Umadum Bass

Dear Waves Indie-Folk
Hinter den Klängen von Dear Waves verbirgt sich vor allem eines: Sehnsucht. Sehnsucht nach dem Meer, nach der Ferne, nach dem Leben selbst. Keiner musikalischen Strömung wirklich zu zuordnen, treiben die Songs der fünfköpfigen Kombo aus Graz rund um Songwriter Mathias Kaiser irgendwo zwischen Indie und Folk – in ihrer kraftvollen und zugleich berührenden Melancholie fühlen sie sich aber dennoch seltsam vertraut an. Und das, obwohl die Gitarre immer wieder zum Percussion- Instrument wird und so auf ungewöhnliche Art und Weise Akzente setzt. Nach einer Vielzahl an Auftritten in ganz Österreich sowie in Spanien und Portugal markiert die Anfang 2016 erscheinende EP « Still Here » das musikalische Debüt der Band.


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