Klassik

Janoska Ensemble


Mit Entdeckerlust, unendlicher Spielfreude und sehr viel Kreativität hat sich das Janoska Ensemle einen fixen Platz am Musikhimmel erobert.

Die Mitglieder sind virtuose Solisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihre klassische Ausbildung und ihre große Improvisationsgabe miteinander zu vereinen – daraus entstehen Programme, die den klassischen Kosmos und die „leichteren“ Genres zu einer musikalischen Melange zu vereinen.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« KV 492
Peter Iljitsch Tschaikowski, Mélodie Es-Dur op. 42/3 (Souvenir d’un lieu cher)
František Janoska, I Remember Sergei (nach Themen von Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll op. 18)
Johann Sebastian Bach, Air aus der 3. Suite für Orchester (D-Dur, BWV 1068) 2. Satz
Fritz Kreisler, Präludium und Allegro im Stile von Gaetano Pugnani

Franz Liszt, Der Tanz in der Dorfschenke. Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514
Sergei Rachmaninov, Vocalise op. 34, No. 14
Roman Janoska, Hello, Prince!
Carlos Gardel, Por una Cabeza
Henri Wieniawski, Thème original varié op. 15

Freies Improvisieren: Was bis in Zeiten von Bach oder Mozart noch selbstverständlich war, ist heute eine weitgehend vergessene Kunst. Desto virtuoser lebt diese beim Janoska Ensemble wieder auf. Mit atemberaubendem Schwung und erfrischendem Musikantentum spannen die drei Brüder und ihr Schwager in ihrem neuen Programm „Variations“ einen musikalischen Bogen von klassischen Werken über Eigenkompositionen hin zu einzigartigen Arrangements aus Genres wie Jazz, Pop und Weltmusik: eine kreative, übersprudelnde Mischung, die den unverwechselbaren, ureigenen „Janoska-Style“ ausmacht – und zugleich eine Huldigung an die Stilvielfalt und Improvisationskunst der großen Meister darstellt.


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