Theater

Jägerstätter



Felix Mitterers Theaterstück "Jägerstätter" handelt vom Weg des sturen Bauern, der „Nein“ sagte zu einem verbrecherischen Regime.

Der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter stimmte bei der Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs als Einziger in seinem Ort mit „Nein“. Im März 1943 erhielt er die Einberufung zur Wehrmacht und verweigerte den Kriegsdienst. Er wurde verhaftet und nach Berlin gebracht; dort verurteilte man ihn am 6. Juli wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode.

LEITUNG
Inszenierung
Markus Völlenklee
Bühne
Momme Röhrbein
Kostüme
Angelika Rieck
Musik
Wolfgang "Fadi" Dorninger
Dramaturgie
Franz Huber

BESETZUNG
Franz Jägerstätter
Julian Sigl
Franziska, seine Frau
Ines Schiller
Rosalia, seine Mutter
Eva-Maria Aichner
Theresia, Mutter des ledigen Kindes von Franz
Christina Polzer
Oberlehrer, Ortsgruppenleiter
Lutz Zeidler
Pfarrer Fürthauer
Horst Heiss
Rudi, Großbauernsohn / Bürgermeister / Dr. Feldmann, Offizier und Anwalt von Franz in Berlin
Jan Nikolaus Cerha
Vorsprecher
Markus Pendzialek
Chor
Jan Nikolaus Cerha
Emilie Haus
Lukas Heinrich
Horst Heiss
Simon Kirschner
Johanna Malecki
Christina Polzer
Jannik Rodenwaldt
Lutz Zeidler

  • Fr., 09.12.2016

    19:30
  • Mi., 14.12.2016

    19:30
  • Mi., 21.12.2016

    19:30
  • Fr., 06.01.2017

    19:30
  • Mi., 11.01.2017

    19:30