Klassik

J. Brahms, Ein Deutsches Requiem im Stephansdom


Boston Youth Symphony
Wiener Lehrer-a cappella-Chor

Diana Jacklin, Sopran
Adrian Eröd, Bariton

Federico Cortese, Dirigent

J. Brahms, Ein Deutsches Requiem
„Seit Bachs h - Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was sich auf diesem Gebiete neben Brahms’ Deutsches Requiem zu stellen vermag“, so hymnisch beurteilte der schwer zu begeisternde Musikkritiker Eduard Hanslick dieses Werk, welches Brahms zu seinem Durchbruch verhalf, mehr noch, das zur populärsten seiner Kompositionen werden sollte!

Obwohl der Titel des Werkes anderes vermuten lässt, ist das deutsche Requiem im eigentlichen Sinn keine Trauermusik. Der zentrale Gedanke des Werkes ist nicht die ewige Ruhe der Toten, sondern vielmehr der Trost der Hinterbliebenen. Eine Musik vor allem für die Lebenden, die durch die Auswahl der Texte die Absichten und persönliche Betroffenheit des Komponisten widerspiegelt, welcher kurz davor seine Mutter verloren hatte.

Mit der Boston Youth Symphony kommt eines der Spitzen-Jugend-Orchester Amerikas, vielfach ausgezeichnet und preisgekrönt, nach Wien. Überall auf der Welt hat es sich einen herausragenden Namen gemacht und ist für seinen exzellenten Klang bekannt.

Federico Cortese leitet das Orchester seit vielen Jahren und führt die jungen Musiker mit geschickter Hand zu größten musikalischen Leistungen. Große Oratorien sowie Opernaufführungen wie z. B. Macbeth stehen auf dem Spielplan des Orchesters.

Karten unter:
Kunst & Kultur – ohne Grenzen
Tel.: 0043/(0)1/581 86 40
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