Literatur

Ivan Lehotský: Meine Löcher im Emmentaler


Ivan Lehotský wird aus seinem Roman „Meine Löcher im Emmentaler“, einer Sammlung ironischer Kurzgeschichten, lesen und auf die immer wieder aufs Neue diskutierten Begriffe von Nation und Nationalität in seiner eigenen kritisch- witzigen Art eingehen.

Dr. Ivan Lehotský ist 1942 in Bratislava geboren, studierte Theologe und Philosoph, emigrierte 1968 in die Schweiz und kehrte vor einigen Jahren in die Slowakei zurück. Er publiziert in deutschen und slowakischen Zeitschriften und erhielt für seine Romane den Egon Erwin Kisch-Preis.

Der nach der Grenzöffnung gegründete Verein KUKUK (Verein für Kunst, Kultur und Kommunikation) hat sich zur Aufgabe gestellt, über die slowakische und ungarische Landesgrenze hinweg, den kulturellen Austausch zu pflegen. Seit vier Jahren wird mit dem örtlichen Wirt Josef Leban als Organisator ein monatlicher „Offener Tisch“ veranstaltet, an dem mit den neu Zugezogenen über die Weiterentwicklung der Region und über gemeinsame Anliegen diskutiert wird. Dabei wurde die Idee der „Literarischen Grenzgänge“ entwickelt.


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