Kunstausstellung

Irene Pollak – Urlaub auf dem Holodeck


Am 20. Juli setzt Irene Pollak die Reise in ihre literarischen Gedankenwelten zum Thema „Urlaubs-Utopien“ fort. Diesmal entführt sie die Zuhörer von bilder.worte.töne – beinahe so wie in der Fernsehserie „Star Trek“ – zum „Urlaub auf dem Holodeck“.

Im ersten Teil ihres Konzeptes (Lesung und Ausstellung) projizierte Irene Pollak „Ideen auf virtuelle Orte“. In der Fortsetzung, URLAUBS_UTOPIEN #2, macht die Künstlerin - Architektin, Autorin, Zeichnerin und Malerin in Personalunion - „mit Hilfe der Technologie unsere Ideen in unserem eigenen Kopf“ erlebbar.

Sie lässt das Prinzip der U-Topie, des Nicht-Ortes, auf ziemlich wörtliche Art und Weise entstehen. Das Publikum ist eingeladen, diesem „Kopfkino“ der besonderen Art zu folgen und sich gemeinsam mit Irene Pollak auf das „Holodeck im Freizeit-Center“ oder zum „Terminal mit Beam-Station“ zu begeben. Dass Urlaub auch „die ideale, nicht realisierbare Dienstfreistellung zum Zweck der Erholung, ohne konkreten Ort…“ sein kann, wird optisch durch die Veränderung des Raumes, in dem gelesen wird, simuliert. Mehr wird noch nicht verraten.


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