Pop / Rock

InDie.Szene.Nacht - Weltwiener / Elsa / Zug nach Wien



Wohin in Wien wenn man die jungen Österreicher live sehen möchte? Natürlich in die ((szene)) Wien zur 1. InDie.Szene.Nacht.

Weltwiener
Oh wow, wieder eine neue Band! Nun, die Band „Weltwiener“ ist wirklich neu – ihre Mitglieder allerdings haben schon eine etwas längere Vorgeschichte. Mit ihrer „alten Band“ tourten sie über 10 Jahre lang quer durch Europa, waren zu Gast bei Joko & Klaas Circus HalliGalli und haben so ziemlich alles erlebt, was eine Band zusammenschweißt. Volle Hallen, leere Hallen, viel Airplay, kein Airplay, coole Musikvideos und weniger coole. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit „Sinuskurve“ war die Luft raus. Nicht raus, aber irgendwie „anders“. Etwas Neues musste her, etwas freies, unerwartetes, etwas, dass wieder Spaß macht – so wie früher.

In den folgenden Monaten steckten Florian Prem, Andreas Steiner, Martin Schneider und Philipp Krikava im Proberaum die Köpfe zusammen. Saßen am PC, an der Gitarre, am Bass, an den Drums – Ideen kamen und gingen. Ein neuer Sound war da, ein neues Gefühl. Die Weltwiener waren geboren – es geht wieder um die Musik. Nur um die Musik. Weniger Drama – mehr Fuck Off: Zwischen den Welten des Pop, des Rock, des Indie, des Dance gleiten Songs über die Straße und jeder Meter fühlt sich richtig an. Mal grenzenlos das Leben feiernd, mal traurig über was-weiß-ich, mal einzelne Momente, mal Ideen: In dieser Bildwelt vereinen die 4 alten jungen Hasen Altbekanntes, Neues-Unbekanntes und etwas, das sie wohl selbst noch nicht genau wissen. Aber es ist da, und es ist in den richtigen Momenten laut, und in den richtigen Momenten leise. Wie ein guter Freund, dem man gerne zuhört – weil man weiß, dass er Recht hat.

ELSA
Vielleicht nicht was man erwartet, aber genau das, wonach man immer schon gesucht hat. Konkret: Alternative Rock mit Reibeisen, zum Nachdenken und Mitsingen.
Was als Soloprojekt seinen Lauf nahm, komplettierte sich 2018 zu einem Herzensprojekt vierer in Wien lebender Musiker. Pipo Fuhs (git, voc), Lukas Mayer (git, voc), Michael Stöger (b) und Max Garschall (dr) setzen seit der ersten Stunde alles daran, die Musikwelt Wiens auf den Kopf zu stellen und mit jedem Gig in jedem Club mehr Menschen mit ihrer Musik zu erreichen.

Den gitarrenlastigen Nummern werden Zugeständnisse zu Jazz, Pop und neuem Wienerlied abgerungen, ohne dabei das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Dabei treffen durchdacht harmonierte, träumerische Klangteppiche auf gefinkelte Arrangements, fahrende, tanzbare Beats auf abgefahrene Unisono-Riffs und den nötigen Rotz an der ganzen Sache.
Über die letzten 2 Jahre wurde im Studio von Mastermind und Produzent Andreas Fennes, welcher sich seinen Ruf in der Indie Rock Szene des letzten Jahrzehnts erarbeitet hat, und unter anderem bereits die Pixies zu Sessions bei sich hatte, mit viel Experimentier-, und Spielfreude an einem Langspieler gearbeitet, der 2019 mit dem Mastering von Michael Schwabe (AnnenmayKantereit, Die Toten Hosen, Wir sind Helden) in Düsseldorf den letzten Schliff erhielt, und nun bereit ist, auf die Welt da draussen losgelassen zu werden.

Zug nach Wien

Das gute Gefühl nachdem du deinen Morgenkaffee geschlürft hast und du dich straight in Richtung „verdammt guter Tag“ befindest, hat jetzt endlich einen eigenen Soundtrack! “Zug nach Wien” rollen mit ihren poppigen Klängen die Hängematte to go aus und versprechen ganz klar: Good Vibes! „Lange nicht gefragt“ ist der erste Song der jungen Musiker – in Deutsch. Bis dato sang die Band, die es bereits seit 2013 gibt, in Englisch. „Deutsche Texte vor deutschsprachigem Publikum zu performen, ist ein aufregendes Gefühl. Die Leute hören wirklich zu, was man zu erzählen hat – das schafft ganz neue Perspektiven“, erzählt Stoffi, Mastermind und Frontsänger. Der Bandname „Zug nach Wien“ steht dafür, dass sich das Publikum von der Musik zu einer Reise verführen lassen soll. Seit September 2018 ist die Gruppe unter diesem Namen Teil der Österreichischen Musiklandschaft.