Diverses · Literatur

Martin Peichl - In einer komplizierten Beziehung mit Österreich


Eine Geschichten über emotionale und tatsächliche Sperrgebiete, komplizierte Beziehungen und toxische Romantikvorstellungen.

2019 erschien Martin Peichls erster Roman „Wie man Dinge repariert“, ein Buch „voll Sehnsucht und Leidenschaft, voll Poesie und Trennungsschmerz, voll Tiefgründigkeit und formaler Verspieltheit, voll Witz und Waldviertel, voll bitter-süßer Erinnerung und bissiger Gegenwartsanalyse“ (Markus Köhle).

Jetzt legt der Autor nach, mit neuen Geschichten über emotionale und tatsächliche Sperrgebiete, komplizierte Beziehungen und toxische Romantikvorstellungen.

„Es gibt Tage, da überlege ich, in alte Beziehungen zurückzukehren wie in das Dorf, das ich verlassen habe, um in der Stadt zu studieren. An anderen Tagen bin ich froh, dass ich fast nur mehr mit Frauen schlafe, die ich auch mag."

„In einer komplizierten Beziehung mit Österreich“ ist ein melancholischer und humorvoller Mix aus Bierdeckelgedichten und Geschichten. Es geht um neue und verlorene Lieben, Heimatlosigkeit, Männlichkeitsbilder und Alkoholismus.
Kurzum: Es geht immer auch um Österreich.


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