Tanz · Theater

ImPulsTanz 2018: Anne Teresa De Keersmaeker & Jean-Guihen Queyras / Rosas – Mitten wir im Leben sind/Bach6Cellosuiten


Zusammen mit dem virtuosen französischen Cellisten Jean-Guihen Queyras gestaltet De Keersmaeker intime Dialoge zwischen Musik und Bewegung aus Soli und Duetten, für jede der Suiten in anderer Konstellation mit einem hochfliegenden finalen Quintett.

Sechs Suiten für Violoncello, sechs Künstlerinnen auf der Bühne, davon fünf Tänzerinnen, vier Männer und zwei Frauen, ein dreifacher Genuss mit einem einzigen, live auf der Bühne gespielten Musikinstrument. In diesem von Publikum und Kritik international bejubelten Stück lässt schon allein die Musik, Johann Sebastian Bachs „Suiten für Violoncello solo“, die Herzen höher schlagen. Dazu kommen der rahmensprengende Tanz von Boštjan Antončič, Marie Goudot, Julien Monty sowie Michaël Pomero gemeinsam mit Anne Teresa De Keersmaeker selbst und die einzigartige Atmosphäre der Bühne des Wiener Burgtheaters.

Bach hatte seinen Suiten barocke Tänze seiner Zeit wie die Allemande, die Gavotte oder die Sarabande zugrunde gelegt, auf die der zeitgenössische Tanz hier mit delikater Subtilität antwortet. Zusammen mit dem virtuosen französischen Cellisten Jean-Guihen Queyras gestaltet De Keersmaeker intime Dialoge zwischen Musik und Bewegung aus Soli und Duetten, für jede der Suiten in anderer Konstellation mit einem hochfliegenden finalen Quintett.

Österreichische Erstaufführung
Dauer: 120 min


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