Klassik

Immortal


Der Gedanke der Verwandlung in ein größeres Ganzes vereinigt Wort, Musik und Begegnung – dies alles kann das Gefühl des Ewigen, des Unsterblichen in sich bergen. Die Osternacht symbolisiert wie keine andere den Prozess dieser Verwandlung, den Durchgang vom Tod ins Leben, die Verknüpfung zweier Wege. Beginnend mit den Ereignissen des Karfreitags leitet der sich wandelnde Klang von Immortal Bach in die Geheimnisse der Osternacht und bis hin zum Jubel des Ostersonntags.

Programm:

Johann Sebastian Bach
„O Haupt voll Blut und Wunden“
Choral aus der Matthäus-Passion (1727)

Johann Gottlieb Janitsch
Quadro in g-Moll (1760)

Johann Sebastian Bach/Knut Nystedt
Immortal Bach (1988)

Johann Sebastian Bach
Osteroratorium D-Dur
für Soli, Chor und Orchester (1725)

Besetzung:

Musikalische Leitung
Heinz Ferlesch
Sopran
Cornelia Horak
Altus
Markus Forster
Tenor
Hans Jörg Mammel
Bass
Klemens Sander
Orchester
Barucco
Ensemble
Wiener Singakademie (Ltg. Heinz Ferlesch)


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