Theater

iHAL. Die Liebe des Computers


Die neue Theaterproduktion von Vada basiert auf klassischen Motiven aus Science-fiction-Literatur und setzt sich mit künstlichem Leben, Roboterethik, social Media, Cybersex und Überwachungsstaat auseinander.

Klagenfurt/Celovec 2084. Rachael, eine Replikantenjägerin des Kraft-durch-Freunde-Ministeriums, hat soeben ihre Arbeit verloren. Sie findet sich in einem betreuten Wohnprogramm unter den Fittichen eines Universalcomputers der Type iHAL wieder. iHAL-Systeme sind dafür bekannt, absolut wartungsfrei und unfehlbar zu sein. Unser Computer aber verliebt sich in seine Userin, beginnt sich in ihr Leben und ihre persönliche Freiheit einzumischen und schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Mit:
Yulia Izmaylova ... Rachael Difool
Felix Strasser ... iHAL
Boris Randzio ... Stimme des Zentralcomputers

Text, Inszenierung, Ausstattung:
Yulia Izmaylova & Felix Strasser

Bislang realisierte VADA rund 50 Literaturtheaterstücke in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Russland und Kyrgyzstan, eine Oper, die in Österreich und den USA aufgeführt wurde, ein Miniaturballett sowie einen Kinofilm.

VADA betreibt das Kremlhoftheater Villach (das offiziell kleinste Theater der Welt) und das Jugendstiltheater Klagenfurt/Celovec und veranstaltet das internationale Festival MONO BENE. Unter dem Titel Theater für den Herrgottswinkel werden auch Privataufführungen mit Hauszustellung angeboten.

2012 rief VADA das Regionaltheaternetz theflädeck (theater flächendeckend) ins Leben, dem mittlerweile sieben Spielstätten angehören und dessen Ziel es ist, im Endstadium jeder/jedem KärntnerIn im Umkreis von 30 km vom Wohnort regelmäßige Theaterbesuche zu ermöglichen.


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