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Ich tanze, also bin ich - Tanztrainerin Bibi Jung lädt zum Welttanztag


Von West Coast Swing bis Core Rhythms, von Kindertanzen bis Ballett – Bibi Jung, Dance Director (Europe) von Arthur Murray, der größten Tanzschule der Welt, zeigt am Welttanztag die Bandbreite ihrer Tanzwelt.

„Ich tanze, also bin ich“ – so das Motto von Profitänzerin, Wertungsrichterin und Tanzschulchefin Bibi Jung, die sich mit dem Tanzen einen Lebenstraum erfüllt hat und ihr Wissen im Unterricht begeistert an Hobbytänzer weitergibt. Seit drei Jahren leitet sie das Tanzstudio Arthur Murray im 5. Bezirk und ist mit ihrem Konzept „Profi tanzt mit Amateur“ besonders erfolgreich. Die leidenschaftliche Tänzerin ist 3fache Mutter und auch nach ihrem 40. Geburtstag nicht müde, etwas leiser zu treten. „Mir gibt das Tanzen unglaublich viel Energie, alles zu schaffen, was ich erreichen will. Und genau diese Leidenschaft möchte ich auch bei meinen KundInnen entfachen“, sagt Bibi Jung.

Körperliche und geistige Benefits des Tanzens

Beim Welttanztag am 29. April können sich Anfänger wie Fortgeschrittene und Kinder wie Senioren von den positiven Effekten der Bewegung auf Körper und Seele überzeugen und das breite Spektrum von Arthur Murray vom Kinder-Tanzkurs, Pro-Am-Unterricht, Tanz- und Fitnesstraining über Ballett bis zum Tanzsport kennenlernen. Bibi Jung fasst die vielen gesundheitlichen Vorteile vom Tanzen folgendermaßen zusammen:
• Tanzen ist gesund für Geist und Körper
Tanzen trainiert eine Vielzahl von Muskeln, sorgt für bessere Haltung, verbrennt Kalorien und hält das Gehirn fit.
• Training für Beine, Bauch und Rücken
Beim Tanzen werden nahezu alle Muskeln beansprucht, vor allem die Muskeln in den Beinen, da diese am meisten zum Einsatz kommen. Auch die Bauch- und Rückenmuskulatur wird aktiviert, da es beim Tanzen eine aufrechte Haltung braucht.
• Tanzen kann (fast) jeder
Sportmediziner sehen keine Altersobergrenze für das Tanzen. Aber für jede körperliche Betätigung gilt, dass man Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzrhythmus-Störungen gut im Griff haben muss.
• Tanzen trainiert das Gehirn und beugt Demenz vor
Studien beweisen, dass körperliche Aktivität das Risiko, an Demenz zu erkranken verringert – das gilt auch fürs Tanzen. Tanzen ist nicht automatisiert - man muss sich Schrittkombinationen merken und auch die Koordination wird trainiert. Tanzen als Gemeinschaftssport schützt zudem vor Isolation und kann Depressionen vorbeugen.
• Tanzen trainiert den Kreislauf
Wie jede Form der Bewegung animiert auch Tanzen den Kreislauf. Gerade im Alter, wenn die Gegenregulation des Kreislaufes schlechter ist, kann Tanzen auch das Sturzrisiko verringern. Wichtig ist, langsam zu beginnen und schrittweise zu steigern.
• Blutfettwerte senken, Übergewicht bekämpfen
Alleine durch Tanzprogramme kann man Übergewicht verlieren. So werden auch andere Risikofaktoren wie Blutfettwerte positiv beeinflusst. Beim Polkatanzen verbrennt man 340 Kilokalorien pro Stunde, beim langsamen Walzer sind es 180 kcal.

Welttanztag und Videopremiere

Von den motivierenden Tanzstunden von Bibi Jung kann man sich im Zuge des Welttanztages am 29. April überzeugen, drei Tage später von den Tanz- und Choreographie-Kompetenzen, wenn am 02. Mai im Platzhirsch das Musikvideo zu „Time“ Premiere feiert – einer österreichisch-australischen Musikproduktion des Musikers Gabriel. „Es war für mich eine große Ehre, so kurz nach der Geburt von meinem Sohn Marcel (4 Monate) punktgenau zum 40. Geburtstag für eine internationale Videoproduktion für Choreographie und Tanz eingeladen zu werden. Beim Song „Time“ gefällt mir sowohl die Musik als auch das Thema selbst: Zeit. Vor allem für viele Frauen ist das ein großes Thema und da kann ich gerne das Tanzen empfehlen, um Zeit und Raum beim Schweben über das Parkett zu vergessen. Und als Nebeneffekt hält das Tanzen einfach fit und jung“, ist sich Bibi Jung sicher.


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