Theater

Ich bin der Stärkste


Figurentheater für Menschen von 3 bis 100, nach dem Kinderbuch von Mario Ramos
Eines Tages beschloss der Wolf, der gut gegessen und keinen Hunger mehr hatte, durch den Wald zu spazieren. „Perfekt zur Verdauung ist das!" sagte er sich. „Und
nebenbei höre ich mich ein bisschen um, was denn die anderen so von mir denken."

Was zählt auf der Welt?
Was denken die anderen über mich?
Und wie finde ich heraus, was in mir steckt?

Ich bin der Stärkste ist die Geschichte eines Wolfs, der eines Tages auf die Idee kommt, eine harmlose Umfrage zu machen, um etwas über sich zu erfahren: Auf einem Spaziergang befragt er die Bewohner des Waldes und kommt zu dem Ergebnis, er sei der Stärkste auf der ganzen Welt, der Beweis: Alle zittern vor ihm! ... sogar das kleine Rotkäppchen! Fast wäre er noch durchgedreht vor Stärke. Aber dann trifft er ein furchtloses Drachenbaby...
Der Wolf in dieser Geschichte ist nicht brutal, wie seine Brüder aus der schwarzweißen Welt der Gebrüder Grimm, sondern er ist ein echter Held, der uns am Ende zum Lachen bringt. Seit März 2012 ist Maske und Mantel eine selbstverwaltete Kreuzberger Kunstwerkstatt und -produktionsstätte. Hier entstehen Stücke und Projekte für Kinder und Erwachsene. Bereits während der Proben fließt das Feedback der Kinder in die Arbeit ein.

Regie und Bühnenfassung: Katharina Waltraud Boll Spiel: Jonathan Strotbek
Musik: Walther Soyka
Puppen: Hermann Solowe, Mario Hohmann


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