Tanz

Ian Kaler - Zu | sam | men | schau - o.T.


Ein Jahr nach der Uraufführung des ersten Teils der als Tetralogie angelegten choreografischen Reihe o.T. von Ian Kaler findet die erste Zusammenschau von (the emotionality of the jaw) und (gateways to movement) statt.

Das Publikum ist dazu eingeladen, sich an drei aufeinanderfolgenden Abenden in dem für die Halle G entworfenen Bühnen-Licht-Setting von Stephanie Rauch und Jan Maertens wieder und neu einzufinden. Die Struktur der Abende verbindet Kalers „Solo“ (the emotionality of the jaw) mit dem zweiten Stück (gateways to movement), in dem neben der Musikerin Jam Rostron aka Planningtorock der Choreograf Philipp Gehmacher zusammen mit Kaler in seine für o.T. entwickelte Bewegungspraxis eintaucht. Der dritte Abend ist eine kondensierte Zusammenschau von Teil 1 und 2 und geht in ein live Dj-Set von Rostron über, in dem das Publikum eingeladen ist, sich selbst tanzend zu erfahren.


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