Pop / Rock

I-Wolf & the Chainreactions / The Bandaloop


The Bandaloop greifen in die Vollen: Neonfarben, Kitschorgien, Pomp. Grosse Gesten, kleine Albernheiten, monströse Hitqualitäten (durchaus). Vocals from heaven. Drums from hell. Und natürlich Blut, Schweiß und Tränen. Im Zehnerpack.

I-Wolf & the Chainreactions

Bekannt wurde er mit der Band Sofa Surfers. 2002 startete er daneben auch eine Solokarriere. 2004 gründete er zusammen mit Hansi Lang und Thomas Rabitsch, bei Livekonzerten verstärkt um Andy Bartosh, die Gruppe The Slow Club. Mit Franz Reisecker entstand 2012 das Band-Projekt Paradies der Tiere. Neben diesen Band- und Soloprojekten arbeitet er auch immer wieder mit verschiedenen Musikern aus Österreich und dem Ausland zusammen (Attwenger, Bee Pop, The Faraday Orchestra, Hipnotica u.v.a.). Seit 2003 ist Schlögl verstärkt im Bereich Theatermusik tätig (Burgtheater, Josefstadt, Volkstheater, Rabenhof etc.). Im Sommer 2013 veröffentlichte er mit seiner neuen Band I-Wolf & The Chainreactions zwei Alben auf dem österreichischen Label seayou records.
! electronic, improvised, tripped out soulful music !
http://www.i-wolf.org/

The Bandaloop - Elektroperformance POP In Your Face

The Bandaloop sind zunächst einmal, wie jedes gute Pop-Projekt, eine Behauptung. Eine Anmassung. Ja, mehr als das: eine Zumutung. Eine Zumutung im positiven Sinn allerdings – hier besitzt jemand den Mut, seine Kreativität, seinen energetischen Drang und sein Publikum ernst zu nehmen. Und mit jedem Ton, mit jeder Bewegung auf der Bühne, die die Welt bedeutet, und jedem Lebenszeichen abseits davon ein Signal zu setzen: aus dem Weg, here comes the real stuff!
Der wahre Stoff, das ist Elektro-Pop. The Bandaloop, das sind Barca Baxant – in Wien kennt man sie längst als brillante Sängerin, Frontfrau und Performance-Künstlerin (u.a. mit Princess Him und Silicone Pumpgun), Justin Case an den Reglern, Tasten und Baßsaiten und Mike Blitz am Schlagzeug. Drama, Baby! Denn Elektro-Pop ist nun mal nicht Elektro-Pop. The Bandaloop greifen in die Vollen: Neonfarben, Kitschorgien, Pomp. Grosse Gesten, kleine Albernheiten, monströse Hitqualitäten (durchaus). Vocals from heaven. Drums from hell. Und natürlich Blut, Schweiß und Tränen. Im Zehnerpack. http://www.thebandaloop.com/

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